Kleine Notiz im heutigen Tagi (Printausgabe):
Der Stadtrat von Kloten will keinen Sozialinspektor anstellen ... Dieser koste über 120'000 Franken pro Jahr. Um diesen Betrag zu amortisieren, müssten 2.6% der Sozialhilfe missbräuchlich sein, und dies sei unwahrscheinlich. Die bestehenden Kontrollmechanismen reichten aus.
Dass die Idee des Sozialinspektors keine gute ist, musste auch die Vorbild-Gemeinde Emmen merken: erstens brachte es ihr den
"Bigbrother-Award" ein, und zweitens ist dessen "Erfolgsbilanz" höchst dürftig: nur bei einem Prozent der Fälle (7 von 651 Dossiers) gab es Unregelmässigkeiten, wie die
NZZ berichtete.
Hoffen wir, dass die unselige Idee des Sozialinspektors auch anderwo vom Tisch ist.
Gemäss der Umfrage vom Institut für Markt- und Meinungsforschung Isopublic vom 14. - 17. Dezember würden dreiviertel der Bevölkerung Micheline Calmy-Rey wieder als Bundesrätin wählen, falls es eine Direktwahl für Bundesräte geben würde. Die Bu...
Aufgenommen: Dez 18, 19:47